Category : Pressemeldung

Vorboten des neuen E-NNOVATION CENTER BODENSEE:Den maximalen Fahrspaß mit Elektroantrieb erleben

Den maximalen Fahrspaß mit Elektroantrieb erleben

Den maximalen Fahrspaß mit Elektroantrieb erleben

Der eRod wird zum Aushängeschild einer europaweit einmaligen Einrichtung in Steißlingen am Bodensee – Emotionen statt Emissionen mit dem vom Schweizer Unternehmen Kyburz gebauten eRod

STEISSLINGEN/KREIS KONSTANZ — Elektrisch und nahezu lautlos mit dem Auto dahin gleiten und dabei noch jede Menge Spaß haben. Das ist mit den sieben neuen und puristischen Elektrosportwagen möglich, die seit einigen Tagen im Fahrdynamischen Zentrum Bodensee (FDZ) in Steißlingen zum „Erfahren“ bereitstehen. Diese eRods bieten ihren Fahrern auf dem über 700 Meter langen Handlingkurs in Steißlingen so viel Freude, wie sie auch in einem Formel-Auto auf der Rennpiste aufkommen kann. Die Elektroflitzer sind aber auch Aushängeschild eines europaweit einmaligen Projektes.

Zum Einsteigen in den minimalistisch gestalteten und nur mit der nötigsten Technik ausgestatteten Sportwagen muss man schon das Bein über den sichtbaren Gitterrohramen heben. Denn Türen gibt es bei dem kompakten Flitzer genauso wenig, wie eine Frontscheibe. Dafür bekommen die Piloten eine Sicherheitsbrille gereicht, bevor sie sich mit den Gurten in den Sportsitzen hinterm kleinen Lenkrad festschnallen. Den Anweisungen des Instruktors folgen, Zündschlüssel drehen, Handbremse lösen und mit dem kleinen Kippschalter die Fahrtrichtung vorgeben. Dann geht’s zunächst zum Aufwärmen und Kennenlernen des eRod auf den kurvigen Rundkurs am Ortsrand von Steißlingen. Wie am Gummiband gezogen sprintet der kleine Sportwagen auch nur beim geringsten Druck aufs „Gaspedal“ los. Ungefiltert spüren Fahrer und Beifahrer den Fahrtwind im Gesicht – und sind dankbar für die Brille. Kurve anbremsen, einlenken, Pedal gefühlvoll durchdrücken, wieder schiebt der drehmomentstarke Elektromotor das flache und dank der Batterien mit einem sehr tiefen Schwerpunkt gesegnete Spaßauto aus der Kurve. Bremskraftverstärker, Servolenkung und die heute üblichen elektronischen Helferlein wie ABS oder ESP gibt’s nicht. Genauso wenig wie eine Schaltung. Aber dafür Hinterradantrieb pur. Der eRod ist Autofahren satt, außen wie innen. So muss auch der zentrale Monitor für Batteriestand und Tacho ausreichen. „Mit dem eRod bekommt Elektromobilität ganz schnell einen Riesenspaßfaktor, das ist Fahren wie im Formel-Auto“, sagt Franz Fabian, der Projektleiter des Fahrdynamischen Zentrum Bodensee.

Mit dem in der Schweiz, in Freienstein im Zürcher Unterland, gefertigten eRod erleben leidenschaftliche Automobilisten die maximale Freude am Fahren. Der Hersteller Kyburz übrigens hat tausendfach jene E-Scooter gebaut, mit denen in der Schweiz die Post nach Hause gebracht wird. Zudem stellt er elektrisch angetriebene Seniorenmobile her. Als einziger deutscher Partner der Firma Kyburz bietet das Fahrdynamische Zentrum Bodensee den E-Sportwagen für unterschiedliche Fahrerlebenisse an. Mit dem eRod kann man, umweltfreundlich und abgasfrei, in der Vulkanlandschaft des Hegau und im Donautal spazieren fahren oder gemütlich am Bodensee entlang cruisen.

Franz Fabian will mit dem als Quad zugelassenen Flitzer aufzeigen, dass ein Elektroauto nicht nur brav und bieder sein muss, sondern auch sichtlich Spaß machen kann. Erst recht, weil der eRod als Baukasten geliefert und dann selbst montiert werden kann. Das 600 Kilogramm schwere E-Mobil mit zwei Sitzen ist mit 45 kW/61 PS Leistung und einem Drehmoment von 140 Newtonmetern sehr agil zu bewegen. „Auf unserem Handlingkurs darf man sich mit ihm ruhig auch mal sehr sportlich bis an den Grenzbereich herantasten“, sagt Fabian. Er betont aber, dass der eRod nur an Fahrer über 21 Jahre vergeben werde und dass er bewusst auf 120 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit gedrosselt sei.

„Fahrzeuge wie der eRod, haben das Potential Aufmerksamkeit zu erzielen, damit das Thema „E-Mobilität“ weiter in die Köpfe der Menschen zu bringen“, sinniert Fabian dann. Der e-Flitzer ist gleichzeitig Vorbote und Aushängeschild für das gerade aufgebaute E-NNOVATION CENTER BODENSEE. Mit diesem in Europa einzigartigen Konzept wird die Elektromobilität bekannter gemacht werden. Initiatoren sind der Bundesverband Elektromobilität (BEM), das Fahrdynamische Zentrum und weitere starken Partner aus der E-Branche. Das Ziel: In Steißlingen die an Elektrofahrzeugen interessierten Menschen ganzheitlich, neutral, unabhängig und kostenlos in Sachen „E“ zu beraten. Und weil das Motto „Fahren Erleben“ lautet, stehen entsprechende E-Fahrzeuge zur Probefahrt bereit.

Info: www.fahrenerleben.de/e-mobilitaet-erleben

Text: Gerhard Herr – Bodensee Actuell – www.bodensee-actuell.com 

Read More
Pressemeldung Lebenshilfe Singen-HegauSpende und Fahrsicherheitstraining für Lebenshilfe Singen-Hegau

Spende und Fahrsicherheitstraining für Lebenshilfe Singen-Hegau

Spende und Fahrsicherheitstraining für „Lebenshilfe Singen-Hegau“

Porsche Club Kirchen-Hausen spendet der Lebenshilfe 911 Euro und das Fahrdynamische Zentrum Bodensee in Steißlingen das Fahrsicherheitstraining für die Mitarbeiter.

STEISSLINGEN – Einen Spendenscheck in Höhe von 911 Euro hat in Steißlingen der Präsident des Porsche Club Kirchen-Hausen, Horst-Dietrich Wessel, an die Geschäftsführerin der Lebenshilfe Singen-Hegau, Anja Dürr-Pucher, überreicht. Um den Tag auch für die 13 Mitarbeiter in den Lebenshilfe-Einrichtungen perfekt zu machen, legte Fritz Schleith als Geschäftsführer des Fahrdynamischen Zentrum Bodensee für jeden noch ein mehrstündiges Fahrsicherheitstraining auf dem Kurs in Steißlingen obendrauf.

„Wir leben den Mythos Porsche und wollen den Erfolg des weltweit erfolgreichsten Sportwagens mit den Menschen teilen, die auf vieles im Leben verzichten müssen“, sagte der Präsident des Porsche Club Kirchen-Hausen, Horst-Dietrich Wessel, bei der Übergabe des 911 Euro-Schecks an die Lebenshilfe Singen-Hegau – Geschäftsführerin Anja Dürr-Pucher. Die 911 Euro stehen symbolisch für das erfolgreichste und von den 170 Mitgliedern eines der ältesten Porsche-Clubs Deutschlands am meisten gefahrene Modell aus Zuffenhausen. Vor allem aber wolle man mit der Spende die wichtige Arbeit der Lebenshilfe als „Vereinigung für Menschen mit geistigen Behinderungen, für deren Eltern und Angehörige“ erleichtern und fördern. Für die Clubmitglieder gehöre es zur Tradition regelmäßig an Veranstaltungen mit Behinderten teilzunehmen oder diese zu Ausfahren einzuladen. „Seit 15 Jahren machen wir diese Ausfahrten zwischen Bodensee, Donau und Stuttgart und sehen gerne die Freude und Begeisterung, wenn Kinder und Erwachsene mit uns in einem Porsche spazieren fahren dürfen“, sagte Clubpräsident Horst-Dietrich Wessel.

Um der sozialen Verantwortung Nachdruck zu verleihen, habe man sich im Fahrdynamischen Zentrum Bodensee entschlossen, allen Mitarbeitern der Lebenshilfe Singen-Hegau am Tag der Spendenübergabe ein Fahrsicherheitstraining zu schenken. „Wer soviel, teils ehrenamtlich und unermüdlich, im Dienste der Menschen im Auto unterwegs ist, der muss Gefahrensituationen auf der Straße schnell erkennen und richtig und sicher beherrschen können. Wie das notfalls auch mit dem mit voll beladenem Kleinbus geht, haben die Betreff-Fahrer ebenfalls auf unserem Kurs geübt, und es hat ihnen sichtlich Spaß gemacht“, freute sich Fritz Schleith am Ende der Trainingsstunden.

Text: Gerhard Herr – Bodensee Actuell – www.bodensee-actuell.com 

Read More
fdz-polizei-training-01Polizisten lernen ihren Streifenwagen mutig zu beherrschen.

Polizisten lernen ihren Streifenwagen mutig zu beherrschen.

Polizisten lernen ihren Streifenwagen mutig zu beherrschen.

Beamte aus den Polizeipräsidien Konstanz und Tuttlingen haben in Steißlingen mit ihren Streifenwagen die Fahrdynamik erkundet und Gefahrensituationen geübt.

STEISSLINGEN – Das sichere Beherrschen ihrer Streifenwagen und Dienstfahrzeuge auf den im Herbst und Winter drohenden rutschigen Straßen haben über 300 Polizisten und Polizistinnen aus den Polizeipräsidien Konstanz und Tuttlingen auf den Bahnen des Fahrdynamischen Zentrum Bodensee in Steißlingen geübt. Dabei haben sie das abrupte Abbremsen der beladen bis zu zwei Tonnen schweren Polizeiautos genauso gelernt, wie das richtige Verhalten bei Aquaplaning oder auf matsch- und schneebedeckten Fahrbahnen.

„Beschleunigen Sie auf 50 Stundenkilometer und dann beim Aufleuchten der roten Ampel sofort bremsen“, gibt Andreas Häusler, der Leiter des Einsatztrainings im Polizeipräsidium Konstanz seinen Kolleginnen und Kollegen in den silber-blauen Streifenwagen die Anweisung. Rasant geht’s über die künstlich beregnete und somit extrem rutschige Strecke des Fahrdynamischen Zentrum in Steißlingen. Dann heißt es wieder „Bei Rotlicht mutig und voll bremsen“ und dabei der von den Pylonen leicht angedeuteten Kurve folgen. „Jetzt sehen die Fahrer, was moderne Assistenzsysteme in ihren Streifenwagen leisten und was nicht“, sagt Andreas Häusler, der im Polizeipräsidium Konstanz neben den Fahrsicherheitstrainings auch für Amok-, Schieß- und Zugriffstrainings zuständig ist.

Andreas Häusler weiß, dass das Vertrauen in die Fähigkeiten der Autos beim täglichen Einsatz der Polizisten, ob auf der Blaulichtfahrt zum Unfallort oder in einer plötzlich auftretenden Gefahrensituation, erarbeitet werden muss. „Das Gelände in Steißlingen ist absolut genial für unsere Zwecke“, lobt er dann das seit über einem Jahr bestehende Fahrdynamische Zentrum. Ideal sei auch, dass man die Fahrbahnen so besprühen könne, dass eine Fahrbahn bedeckt mit nasse Laub genauso simuliert werde, wie eine die teils schneebedeckt und teils trocken sei. 25 Veranstaltungen in Sachen Fahrsicherheit standen in diesem Jahr in Steißlingen und 13 in Laupheim für die Kollegen aus dem östlichen Teil des Polizeipräsidiums Konstanz auf Andreas Häuslers Ausbildungsplan. Damit die Polizisten im Streifendienst genauso fit für die Straße werden, wie die der Wasserschutzpolizei oder die Kriminalbeamten werden solche Trainings von März bis November durchgeführt.

„Nur ständiges Üben und immer wieder Auffrischen oder Erfahren neuer Gefahrensituationen bringe das nötige Selbstbewusstsein mit, um einen voll beladenen Einsatzwagen der Polizei, einen Rettungswagen oder gar einen schweren Feuerwehrlaster richtig beherrschen zu können“, sagt der Projektleiter des Zentrums Franz Fabian. Er freut sich, dass bereits Feuerwehren, Rettungsdienste und eben die Polizei ihre Frauen und Männer zum Erlernen der modernen Fahrzeugtechnik und zum Trainieren von Gefahrensituationen nach Steißlingen geschickt haben. „Obwohl in den letzen Jahren unzählige Assistenzsysteme und Fahrdynamikregelungen das Fahren sicherer gemacht haben, ist der Mensch noch immer der Denker und Lenker eines Autos“, sagt Fabian. Die Polizeipräsidien Konstanz und Tuttlingen haben in insgesamt 31-Schulungstagen jeweils zwischen zehn und zwölf Beamtinnen und Beamten über die teils rutschigen, teils glatten Piste oder rund um die Pylone des modernsten Fahrtrainingszentrums Deutschlands geschickt.

Text: Gerhard Herr – Bodensee Actuell – www.bodensee-actuell.com 

Read More
fdz-herbst-gefahren-02Herbst GeFahren – Für junge Autofahrer wird es im Herbst besonders gefährlich!

Herbst GeFahren – Für junge Autofahrer wird es im Herbst besonders gefährlich!

Für junge Autofahrer wird es im Herbst besonders gefährlich!

Zu erhöhter Aufmerksamkeit auf herbstlichen Straßen rät Franz Fabian vom Fahrdynamischen Zentrum Bodensee in Steißlingen – Fahranfänger besonders gefährdet – Kurse für Fahranfänger sind in Österreich Pflicht, in Deutschland freiwillig.

STEISSLINGEN – Der Herbst ist für Autofahrer die gefährlichste Jahreszeit. Nach den eher unbeschwerten Fahrten in den Sommermonaten gilt es nun, sich auf eine große Zahl fast schon vergessener Tücken einzustellen. Blätter, Nebel und Regen verwandeln die Straßen gerade in der Bodenseeregion, im Schwarzwald oder im Allgäu ganz unverhofft in Rutschbahnen. Vor den Gefahren warnt der Fahrdynamikexperte Franz Fabian jetzt in Steißlingen vor allem unerfahrene Fahranfänger.

Morgendliche Nebelschwaden, von den Bäumen fallende Blätter, „Kalte Fahrbahnen“, Feuchtigkeit, von Traktoren und Erntemaschinen stammender Schmutz, selbst Fallobst sorgen oft dafür, dass die herbstlichen Straßen zu Rutschbahnen werden. Die Straßenverhältnisse, aber auch Dunkelheit und der Wildwechsel bringen jährlich einen deutlichen Anstieg von Unfällen. „Gerade am Bodensee, wo sich Nebel bis in die Mittagszeit festbeißen und viele Traktoren beladen von den Feldern kommen, ist die Gefahr sehr groß, dass die Straßen hinter Kurven und Kuppen plötzlich zum Schleuderkurs werden“, sagt Franz Fabian, Leiter des „Fahrdynamischen Zentrum Bodensee – Fahren Erleben“ in Steißlingen. Leider habe man in Deutschland und in Baden-Württemberg das zweite Jahr in Folge mehr Tote im Straßenverkehr zu beklagen. „Und keiner regt sich darüber auf, fordert Maßnahmen“, sagt er.

Nach den schönen Sommertagen sei die graue und trübe Jahreszeit besonders gefährlich für Fahranfänger. Die Führerscheinausbildung und Prüfung sei in der schönen Jahreszeit gemacht worden, mit den gefährlichen Situationen des Herbstes seien die jungen Fahrer überfordert. Die Gefahr, dass es schief geht, sei vor allem in den ersten neun Monaten Fahr-Erfahrung am Höchsten, berichtet Fabian aus Untersuchungen. Deswegen gebe es in einigen Ländern Europas eine gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildung für Führerschein-Neulinge. Leider werde in Deutschland über solche Trainings nur diskutiert.

In Österreich, Fabians Heimatland, seien die Kurse für Anfänger seit 2003 verpflichtend. Seit der Einführung zähle man dort 50 Prozent weniger Verkehrstote und rund 30 Prozent weniger Schwerverletzte. Die meisten tragischen Unfälle passieren in der trüben Jahreszeit und zwischen dem dritten und neunten Monat nach Erwerb des Führerscheins. 95 Prozent hiervon gehen aber nicht aufs Konto von Raserei und jugendlichem Übermut, sondern aufs Konto der Unwissenheit. Das richtige Verhalten in Notsituationen lasse sich nur durch zusätzliches Training erlernen und verinnerlichen. „Sicherheit braucht Training, Training bringt Sicherheit“, sagt Franz Fabian, der als Fahrinstruktor seit 29 Jahren tätig ist. Aus diesen Gründen sollen sich auch ältere Fahrerinnen und Fahrer ruhig mal wieder mit dem eigenen Auto auf den Kurs des Fahrdynamikzentrums Bodensee wagen.

Speziell für Führerscheinneulinge wird dort das „Winter Fit-Programm“ angeboten. „Das Programm ist in Deutschland einzigartig und nach dem Erfolgsmodell aus Österreich aufgebaut“, sagt Franz Fabian. Die Kombination aus optimalen Trainingspisten und der richtigen Methodik und Didaktik seien der Garant für später sicheres Fahren. Obwohl in den letzten Jahren die Fahrzeugtechnik mit unzähligen Assistenz- und Fahrdynamikregelungs-Systemen das Fahren sicherer gemacht habe, sei der Mensch noch immer der „Lenker und Denker“ eines Autos. Daran müsse man vor allem auf herbstlichen Straßen denken.

Text: Gerhard Herr – Bodensee Actuell – www.bodensee-actuell.com 

Read More
h12-211 pdf Download Latest Microsoft 74-343 exam Dumps cas-002 dump C2090-311 1z0-803 dumps 210-451 pdfPassaic County Community College hp0-s42 dumps 300-206 exam 70-461 exam hp0-s41 dumps 640-916 exam Exam Answers - Cisco N10-006 exam ex300 pdf 1Z0-434 exam 642-883 Pass SAP C_TAW12_740 exam 70-346 pdf 2v0-620 pdf C_HANATEC151 exam E05-001 pdf JN0-360 exam 2v0-641 pdf Cisco 642-999 exam Study Guides 70-697 exam 300-208 dumps PW0-071 vce C2020-701 c_grcac_10 dumps Cisco 500-260 exam Exam - GenX Tech Solutions c_hanaimp142 dumps 98-366 pdf 1Z0-435 1z0-047 pdf 70-496 exam AX0-100 Download Microsoft 70-533 exam Exams 810-403 exam 642-998 dumps jn0-343 dumps 642-742 exam 220-802 exam 70-486 exam Cisco 642-035 Vce | High Pass Rate 642-035 dumps Test Engine jn0-692 dump 1z0-470 free dumps 200-105 pdf 400-051 exam 300-370 70-646 exam Oracle 1Z0-574 Practice | Most Hottest 1z0-574 dumps 700-039 exam 1Y0-401 exam 1Y0-201 pdf 200-355 pdf 070-496 74-344 pdf 300-135 pdfExam Answers - Cisco 712-50 pdf 300-080 exam 640-875 exam mb6-702 exam 98-367 exam